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Vor etwa zwanzig Jahren befand sich ein Kickertisch in nahezu jeder Eckkneipe und in allen Jugendzentren. Ebenso stellten viele Akademien und Heimvolkshochschulen ihren Gästen einen Kickertisch zur Verfügung, der sich jeweils reger Nutzung erfreute.

Heute befinden sich Kickertische weiterhin in einigen, aber gegenüber der Vergangenheit deutlich weniger, Kneipen und weiterhin in vielen Einrichtungen der Jugend- und Erwachsenenbildung. Während in Gaststätten die Benutzung des Kickers entgeltpflichtig ist, können diese bei den meisten Bildungseinrichtungen und in Jugendzentren in der Regel kostenlos verwendet werden. Bei Jugendherbergen obliegt es der Entscheidung des Herbergsvaters, ob für das Kickern bezahlt werden muss.

Erstaunlich selten stehen Kickertische in Spielhallen. Möglicherweise versprechen sich die Hallenbetreiber keine ausreichenden Erträge von ihnen. Wenn sich in einer Spielhalle auch Geldspielgeräte befinden, darf sie erst mit der Vollendung des 18. Lebensjahres betreten werden; eine reine Freizeithalle, in der sich ausschließlich Billard- und Kickertische befinden, fällt allerdings nicht unter diese Altersgrenze.

Abbildung von einem Kickertisch

Empfehlung der Redaktion: Speedball Kickertisch

In den Niederlanden befinden sich Kickertische deutlich häufiger in Cafés als in Gaststätten. Zugenommen haben in den letzten Jahren die privat im Kinderzimmer oder Hobbykeller aufgestellten Tischkicker.

 

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